08
Apr
2020

Against all odds: Snom stellt weiter ein

Trotz Kurzarbeit, Hilfskrediten, Insolvenzen und drohenden Massenentlassungen: Es gibt auch Lichtblicke. Snom, anerkannter Hersteller von IP-Telefonen für den Geschäfts- und Industriebereich, stellt weiterhin ein.

„Die deutschen Unternehmen legen bei den Personalplanungen eine Vollbremsung hin“, so meldete Ende März das renommierte ifo Institut*. Die Snom Technology GmbH schaut – bei allen gegenwärtigen Herausforderungen – dennoch optimistisch in die Zukunft und plant bereits mit mehreren Neueinstellungen für die Zeit nach der Krise.

Die global tätigen Berliner gelten als Wegbereiter im Bereich Voice-over-IP-(VoIP)Telefonie und machen gerade auch jetzt in der schwierigen Phase mit einfach zu handhabenden Lösungen für effizientes Arbeiten im Office und Homeoffice von sich reden.

Die anhaltend positive Entwicklung des Technologieführers, der seit 2016 Teil der VTech-Gruppe ist, dem weltweit größten Hersteller von Schnurlostelefonen, schlug sich nicht zuletzt in der Personalplanung nieder – und daran soll sich grundsätzlich auch nichts ändern. Allein für die Zentrale in Berlin werden nach wie vor Produktmanager*innen, Software-Entwickler*innen sowie Unterstützung für den Vertriebsinnendienst gesucht.

„Sicher macht es einem die Pandemie nicht leicht, immer zuversichtlich nach vorne zu blicken. Dennoch sind wir bei Snom der festen Überzeugung, dass diese harten Zeiten in absehbarer Zeit zu Ende gehen werden, die Entwicklungen in Asien zeigen es uns. Daher haben wir entschieden, weiter am Ball zu bleiben, die ersten Gespräche finden ja ohnehin meistens am Telefon statt. Und selbst wenn sich der Arbeitsantritt etwas verzögern sollte, heißt das nicht, dass wir nicht sehr bald wieder auf Wachstumskurs laufen“, so Gernot Sagl, CEO der Snom Technology GmbH.

* ifo Beschäftigungsbarometer – 27. März 2020; ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V.

Snom Media Kontakt

Peter Link
united communications GmbH
Snom@united.de