Homeoffice

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mit Snom

 

Im Zuge der erhöhten Aufmerksamkeit für das Coronavirus (COVID-19 / SARS-CoV-2) rufen Unternehmen und Organisationen vermehrt ihre Belegschaften dazu auf, Menschenansammlungen zu meiden und, wenn möglich, auch keine öffentlichen Nahverkehrsmittel zu nutzen, um zur Arbeit zu fahren, sondern stattdessen von zu Hause zu arbeiten. Dazu Schließen selbst in Deutschland einige Schulen umso präventiv einer Verbreitung des Virus entgegenzuwirken.

Für einige Arbeitnehmer erfüllt sich mit dem Thema Homeoffice ein langgehegter Traum, für andere stellt diese Situation eher eine Herausforderung dar aus, stellt sich doch für viele die Frage: Wie sollen sie von ihrem Home-Office die Kommunikation zu all den Teammitgliedern, Kunden, Partnern und Lieferanten per Telefon aufrechterhalten? Wir haben für Sie die wichtigsten Fragen zusammengefasst: 

 

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Wie kann ich sicherstellen, alle Telefon-Adressbücher und sonstige Einstellungen auch zu Hause zur Verfügung zu haben?

 

Keine Sorge; im Jahr 2020 sind wir fast alle in der Lage, unsere Arbeit an andere Orte zu verlegen und zwar mit dem denkbar geringsten Aufwand und vor allem ohne Sicherheitsrisiken für die Firma. Je nachdem welche Art von Telefonanlagen in Ihrem Unternehmen genutzt werden syncronoisieren sich entweder die Kontakte mit Ihrem Snom Telefon oder Sie greifen einfach auf alle wichtigen Daten per Telefon-Cloud zu. Ist die Anlage in der Cloud, wird es sehr einfach: Sie nehmen Ihr Telefon mit nach Hause, schließen es per LAN-Kabel an Ihren Router an oder nutzen unseren A210 WLAN-Stick. Das Telefon verbindet sich dann mit der Cloud, und Sie telefonieren wie vom Unternehmen aus – inklusive Nutzung von Adressbüchern, Kurzwahlen und allen Funktionen, die Sie auf Ihrem Telefon installiert haben.

Sollte Ihre Telefonanlage eine sogenannte „on premise“, also im Unternehmen festinstallierte IP-Telefonanlage sein, brauchen Sie lediglich einen Zwischenschritt mehr: Ihr Administrator muss dann das Snom Telefon VPN-fähig machen, d.h. er nimmt die entsprechenden Einstellungen am Webinterface vor und spielt einen VPN-Patch auf service.snom.com. Ist das geschehen, heißt es auch hier: Snom Telefon mitnehmen, per LAN-Kabel oder A210 WLAN-Stick an Ihren Router / im Internet anmelden und schon können Sie so wie an Ihrem Arbeitsplatz loslegen.

Hardware fürs Homeoffice: Snom bringt die Konferenz nach Hause

 

Die Verbindung vom Laptop in den eigenen vier Wänden zum Unternehmensserver steht. Aber wie geht es jetzt weiter? Die Kids sind mit in der Wohnung, das Projekt erfordert dringend eine Telefonkonferenz und der Arbeitsplatz am heimischen Tisch muss auch immer wieder neu sporadisch eingerichtet werden?

Schulen und Kitas sind zu, Unternehmen schicken ihre Beschäftigten soweit es geht zum Arbeiten nach Hause. Telefon- und Webkonferenzen ersetzen mittlerweile bei 45 Prozent der Berufstätigen die bisherigen Treffen mit persönlicher Anwesenheit.* Jetzt heißt es, flexibel sein und das Beste aus der Situation machen. Nicht jede Aufgabe aber lässt sich bequem per E-Mail oder im einfachen Telefonat bewältigen. Gerade für komplexe Projekte, an denen mehrere Kolleginnen und Kollegen arbeiten, sind gemeinsame Besprechungen in Echtzeit unerlässlich. Die gute Nachricht: es geht! Und zwar ohne hohe Kosten, technischen Aufwand oder gar der Einrichtung zusätzlicher Rufnummern!

 

Man nehme:

 

 

und schon haben Sie professionelle Konferenzlösung!

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Die Vorbereitung zur Konferenz ist ganz einfach: Lediglich den A230 DECT USB Stick in den vorhandenen USB-Port des Telefons stecken – fertig! Sowie eine Verbindung vom Stick zum Erweiterungslautsprecher C52-SP hergestellt wurde, lassen sich dank der leistungsstarken integrierten Mikrofone und dem großen Lautsprecher problemlos Telefonkonferenzen über die vorhandene Durchwahl realisieren.

 

Und sollte einmal unerwartet das Familienleben ins Homeoffice schwappen, kann der schnurlose, mit Akkus ausgestattete, DECT-kompatible Lautsprecher kurzerhand mit in einen anderen Raum genommen werden – kein Problem dank der Reichweite von bis zu 50 Metern.

 

 

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Entspannt und konzentriert in jeder Lage

 

Ein weiteres Problem im nur sporadisch genutzten Homeoffice: Der Arbeitsplatz – häufig der Familienesstisch – ist selten optimal eingerichtet. Hinzu kommen diverse störende Schallquellen in der Wohnung, die es vom üblichen Geräuschpegel eines Büros im Unternehmen unterscheiden und das Arbeiten im Homeoffice zusätzlich erschweren.

 

All jene, die beim Telefonieren außerdem ihre Hände frei haben und sich ganz auf ihren Gesprächspartner konzentrieren möchten, sollten sich daher einmal die DECT-Headsets von Snom näher anschauen. Denn das Problem moderner Bluetooth-Geräte ist ihre geringe Reichweite von circa 5 bis maximal 10 Metern, wobei die Qualität der Akustik schon weit vorher leiden kann. Und was ist ärgerlicher, als wenn ein wichtiger Anruf von Störgeräuschen überlagert oder sogar ganz abgebrochen wird. DECT-Headsets von Snom dagegen überzeugen mit hoher Reichweite und leistungsstarken Features für effizientes und ergonomisches Arbeiten im heimischen Geschäftsalltag.

 

Das Snom A150 für Snom Telefone beispielsweise gehört zu den kleinsten und leichtesten DECT-Headsets seiner Klasse. Aber bereits dieses Modell bietet einen erstklassigen Breitband-Sound sowie eine hohe DECT-Reichweite von bis zu 15 Meter ohne Qualitätseinbußen.

 

Einen noch größeren Bewegungsradius ermöglicht das Snom A170, mit dem man sich bis zu 25 Meter von der Basisstation entfernen kann. Das leichte, handliche und bequem direkt am Ohr oder über den mitgelieferten Kopf- oder Nackenbügel zu tragende Headset verfügt zudem über einen Breitband-Lautsprecher und ein Mikrofon mit passivem „noise cancelling“, damit auch störende Umgebungsgeräusche herausgefiltert werden.

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A150 DECT Headset

 

  • Ultra leichte Bauweise
  • Passend für jedes Ohr
  • Lautstärke, Stummschalten sowie Gesprächssteuerung am Headset
  • LED-Anzeige für Gesprächs- und Ladestatus
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Snom A170 DECT Headset

 

  • Kompatibel zu Snom-Tischtelefonen, ohne dass ein zusätzlicher EHS-Adapter erforderlich ist
  • Anrufsteuerung am Headset
  • Mehrzweck-Status-LED (Rufbereitschaft, Ladezustand, Batteriestatus)
  • Ersatzbatterie, die in der Basisstation gelagert und geladen wird
  • Batterie während eines Gesprächs austauschbar
  • Telefonanschluss über analoges Kabel, PC-Anschluss über USB-Kabel
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Informationen unserer Partner:

 

Viele unserer pbx Partner haben sich schon zu Beginn der letzten Woche die gleichen Gedankern gemacht wie wir und das Thema Homeoffice in den Vordergrund gestellt. Um Ihnen einen Überblick zu geben, sammeln wir an dieser Stelle alle Informationen, so dass Sie hoffentlich rasch auch die für Sie relevanten Informationen finden.

 

 

3CX:

Das Unternehmen hat sich auf die Fahnen geschrieben, möglichst allen 3cx Nutzern einen reibungslosen Übergang zur Heimarbeit zu gewährleisten.

In diesem Zug bietet 3cx seinen Kunden einen kostenfreien 3CX-Lizenzschlüssel  an. https://www.3cx.de/

 

Dazu stellt das Unternehmen einige Youtube Videos zur Verfügung:

 

  1. Anleitung zum standortunabhängigen Arbeiten (Englisch) https://www.3cx.de/blog/video-anleitung-remote-arbeit/
  2. Ein weiteres Webinar gibt es auch zum Thema Homework allgemein: https://www.3cx.com/3cxacademy/channel-sales-training/d857acc2e8bd1dfc0bef84dc70ba4cfa

 

Pascom: 

Die Deggendorfer haben speziell zu diesem Thema einen sehr ausführlichen Newsletter verfasst. Auf Ihrem Blog bieten Sie eine Menge aktueller Tipps zum Thema Homeoffice an – und auch persönlich ist steht Ihnen immer jemand zur Verfügung: 0091-29691 200

 

Hier finden Sie den Pascom Blog und weitere Informationen: www.pascom.com/blog

 

Sipgate: 

Auch unsere Partner bei sigate haben schnell geschaltet. Auf der Startseite des Düsseldorfer Unternehmens dreht sich jetzt auch alles um das Thema Homeoffice, inklusive 30 Tagen kostenlosen Test.

 

Hier geht es zu unserem Partner Sipgate: www.sipgate.de

 

Snom Interview zum Thema "Homeoffice"

 

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